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Zur Erreichung der Ziele und zur Bewältigung der Aufgaben des BREMISCHEN DEICHVERBANDES AM RECHTEN WESERUFER kommt aufwendige Technik und qualifiziertes Personal zum Einsatz.

Sturmfluten von See erreichen seit Beginn des Unterweserausbaus auch die Stadt Bremen (siehe auch Geschichte). Der Tidenhub ist durch den Weserausbau stark angestiegen. Lag er um 1800 bei 30 cm, beträgt er heute über 4 m. Auch haben Sturmfluten an Heftigkeit zugenommen. Für die Bremer sind sichere Deiche fast eine Selbstverständlichkeit. Es bedarf aber weiterhin, trotz besserer technischer Möglichkeiten als früher, dauernder Aufmerksamkeit, um Stadt und Land vor Hochwasser zu schützen, denn weite Teile Bremens (85%) sind überflutungsgefährdet (siehe auch Verbandsgebiet).

Den Schutz vor Sturmfluten von See und Hochwasser aus dem Binnenland gewährleisten rundum die Deiche an Weser, Lesum und Wümme. Das 1974 fertiggestellte Lesumsperrwerk bietet zwar Schutz vor dem Eindringen von Sturmfluten, macht aber die Deiche flussaufwärts an Lesum und Wümme nicht überflüssig (siehe auch Lesumsperrwerk).

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